| Am Dienstag, den 18. November 2008, folgten
ca. 150 FEK-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Berufsgruppen dem bundesweiten Aufruf des „Aktionsbündnisses zur Rettung der Krankenhäuser“ zur Beteiligung an der „Aktiven Mittagspause“. Bei Erbsen- und Gulaschsuppe wurde gegen die weiterhin bestehende Finanzierungslücke in den Krankenhäusern demonstriert. Obwohl der geplante Gesetzentwurf den Erfordernissen nicht gerecht wird, werden bereits Stimmen laut, die das unzureichende Hilfspaket noch weiter abspecken wollen.
Für die Beschäftigten in den Krankenhäusern steht fest:
Zu fordern sind
- die 100%ige Finanzierung des Förderprogramms
für die Pflege
- die 100%iger Tarifausgleich
- die 100%ige Finanzierung der Stellen nach der Psychiatrie-Personalverordnung
- die Abschaffung des Budgetdeckels
Für Schleswig-Holstein ist darüber hinaus die Einführung eines Bundeseinheitlichen Basisfallwert wichtig. |
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